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Social Media Autopilot mit Make: Von der Ideenliste zum fertigen Post

Du schreibst Themen in ein Google Sheet, Make lässt die KI Text und Bild erzeugen und veröffentlicht nach deiner Freigabe automatisch. Ein Bauplan zum Nachklicken für alle, die Social Media nicht mehr manuell posten wollen.

Veröffentlicht:
15. Oktober 2026
Level:
Power User

Worum geht es?

Make ist ein Online-Werkzeug, das verschiedene Programme miteinander verbindet, ohne dass du programmieren musst. Du baust dort einen festen Ablauf: Steht in deiner Tabelle ein freigegebenes Thema, schreibt die KI einen Post, erstellt ein Bild und veröffentlicht beides. Stell es dir vor wie ein Fließband, auf das du oben eine Idee legst und unten kommt ein fertiger Post heraus.

Was bringt dir das?

  • Du postest regelmäßig, auch wenn die Woche voll ist.

  • Ideen sammeln und veröffentlichen sind getrennt. Du pflegst nur noch die Tabelle.

  • Du behältst die Kontrolle, weil nur freigegebene Zeilen online gehen.

  • Aus Stunden für Posts pro Woche werden Minuten für Themen und Freigabe.

Wann lohnt es sich und wann nicht?

  • Lohnt sich, wenn du auf mehreren Kanälen regelmäßig posten willst und dir die Zeit dafür fehlt.

  • Lohnt sich, wenn du bereit bist, etwa eine Stunde in die Einrichtung zu stecken.

  • Eher nicht, wenn du nur ab und zu postest. Dann bist du mit einem KI-Chat zum Formulieren schneller als mit einer Automation.

Was du brauchst

  • Ein Konto bei Make. Der kostenlose Plan reicht für erste Tests.

  • Ein Google-Konto für Google Sheets, deine Social-Media-Konten und Zugang zu einem KI-Modell per API-Schlüssel. Die KI-Nutzung kostet je nach Anbieter und Verbrauch.

  • Etwa eine Stunde für die Einrichtung. Programmierkenntnisse brauchst du nicht, etwas Geduld beim ersten Zusammenklicken schon.

Begriffe kurz erklärt

  • Szenario: so heißt in Make ein automatischer Ablauf.

  • Modul: ein einzelner Baustein im Szenario, zum Beispiel "Zeilen aus Google Sheets lesen".

  • API-Schlüssel: eine Art langes Passwort, mit dem Make im Hintergrund auf ein KI-Modell zugreifen darf.

  • Google Sheets: die Online-Tabellenkalkulation von Google.

  • Freigabestufe: ein Kontrollschritt, bei dem du jeden Post erst bestätigst, bevor er online geht.

Kurz zusammengefasst

  • Ein klarer Bauplan für ein Make.com-Szenario, das du in einer Stunde selbst zusammenklickst.

  • Prinzip: Content-Ideen stehen in einem Google Sheet, die KI erstellt Text und Bild, Make postet automatisch.

  • Eine Freigabespalte im Sheet sorgt dafür, dass nichts ohne dein Okay online geht.

  • Läuft mit dem kostenlosen Make-Plan für erste Tests.

Warum relevant: Regelmäßigkeit schlägt Perfektion. Wer Ideen gesammelt pflegt und den Rest automatisiert, bleibt sichtbar, auch in vollen Wochen.

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